Lächeln – die Zweite

In den letzten Tagen habe ich darüber geschrieben, dass es Mut braucht einen Menschen anzulächeln. Vielleicht kennen Sie aus Kindertagen noch das Spielchen: Wer schafft es länger der Blick zu halten? Oder aus alten Filmen, wo es dem Volk nicht gestattet ist dem König in die Augen zu blicken.
Ja, es braucht Mut – und es gibt noch etwas Entscheidendes, wenn es darum geht mit dem Blick Kontakt aufzubauen: die Liebe zu sich selbst, der Glaube daran, dass wir genau so, wie wir sind, gut sind.

Manchmal ist es uns gar nicht so bewusst, was wir alles gut können und was uns ausmacht, daher verschenken Sie doch heute mal Komplimente, an die Menschen, die Ihnen begegnen.